Was ist ein Krypto-Kredit?
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ein Krypto-Kredit ist ein Darlehen, bei dem Sie Ihre Kryptowährungen als Sicherheit hinterlegen, ohne sie verkaufen zu müssen.
- Statt einer Bonitätsprüfung zählt ausschließlich der aktuelle Marktwert Ihrer Kryptowährungen.
- Sinkt der Kurs deutlich, kann die Plattform zusätzliche Sicherheiten verlangen oder hinterlegte Coins automatisch verkaufen.
Sie hinterlegen digitale Coins und erhalten dafür Geld. Klingt einfach. Doch beim Krypto-Kredit hängt alles vom aktuellen Marktwert ab. Steigt der Kurs, bleibt alles ruhig. Fällt er stark, kann die Plattform die hinterlegten Coins automatisch verkaufen, um den Kredit abzusichern. Die verkauften Coins erhalten Sie nicht zurück. Kredithöhe, Abläufe und Verbraucherschutz unterscheiden sich je nach Plattform deutlich. Es wird schnell klar: Ein Krypto-Kredit setzt Krypto-Wissen und ein gutes Verständnis für Marktmechanismen voraus.
Inhalt dieser Seite
- 1Krypto-Kredit Glossar
- 2Was ist ein Krypto-Kredit?
- 3Kreditbetrag beim Krypto-Kredit: Was ist möglich?
- 3.1Rechenformel: So wird der Maximalbetrag berechnet
- 4Wer legt den Beleihungssatz fest?
- 5Wer bietet Krypto-Kredite an?
- 6Online-Kredit und Krypto-Kredit im direkten Vergleich
- 7Vorteile und Nachteile eines Krypto-Kredits
- 8FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Krypto-Kredit
Krypto-Kredit Glossar
| Kryptowährung | Eine Kryptowährung ist eine digitale Währung wie Bitcoin oder Ether, die über eine Blockchain-Technologie verwaltet und in einer Wallet gespeichert wird. | |
|---|---|---|
| Coins | Coins sind einzelne Einheiten einer Kryptowährung, zum Beispiel Bitcoin oder Ether. Sie sind der digitale Vermögenswert selbst. Coins lassen sich in einer Wallet speichern, an andere übertragen oder – etwa bei einem Krypto-Kredit – als Sicherheit hinterlegen. | |
| Wallet | Eine Wallet ist eine digitale Geldbörse, in der Kryptowährungen gespeichert und verwaltet werden. Über diese Wallet können Coins empfangen, versendet und der eigene Bestand jederzeit eingesehen werden. | |
| Blockchain | Die Blockchain ist eine digitale Datenbank, in der Transaktionen von Kryptowährungen gespeichert werden. Sie funktioniert dezentral, das heißt: Es gibt keine zentrale Stelle wie eine Bank, die sie kontrolliert. Neue Transaktionen werden in Blöcken erfasst und dauerhaft miteinander verknüpft. So entsteht eine transparent Kette von Einträgen. Nachträgliche Änderungen wie Rückbuchungen, Fehlerkorrekturen etc. sind dann nicht mehr möglich. | |
| Collateral | Collateral ist der englische Begriff für eine Sicherheit, die bei einem Kredit hinterlegt wird. Bei einem Krypto-Kredit sind das die hinterlegten und gesperrten Coins. Sie dienen dem Kreditgeber als Absicherung für den Fall, dass der Kredit nicht zurückgezahlt wird. | |
| Marktwert |
Der Marktwert ist der Preis, zu dem eine Kryptowährung aktuell gehandelt wird. Er kann sich innerhalb kurzer Zeit deutlich verändern. Er entscheidet darüber, wie viel Ihre Coins aktuell wert sind und wie hoch ein möglicher Krypto-Kredit ausfallen kann. Steigt oder fällt der Marktwert, verändert sich entsprechend auch der Wert der hinterlegten Sicherheit. |
|
| Beleihungssatz | Der Beleihungssatz gibt an, welcher Anteil des aktuellen Marktwerts als Kredit ausgezahlt wird. Typisch sind je nach Anbieter und Kryptowährung etwa 30 bis 70 Prozent. Liegt der Marktwert Ihrer Coins zum Beispiel bei 10.000 Euro und der Beleihungssatz bei 50 Prozent, können Sie bis zu 5.000 Euro als Kredit erhalten. | |
| Loan-to-Value (LTV) | Der Loan-to-Value, kurz LTV, ist der englische Begriff für den Beleihungssatz. Er beschreibt das Verhältnis zwischen dem Kreditbetrag und dem aktuellen Wert der hinterlegten Sicherheit. Ein LTV von 50 Prozent bedeutet zum Beispiel: Sie erhalten einen Kredit in Höhe der Hälfte dieses Wertes. | |
| Volatilität | Der Begriff Volatilität beschreibt, wie stark und wie schnell sich der Preis einer Kryptowährung verändert. Eine hohe Volatilität bedeutet: Die Kurse können innerhalb kurzer Zeit deutlich steigen oder fallen. | |
| Liquidation | Liquidation bezeichnet den automatischen Verkauf aller hinterlegten Coins. Das passiert, wenn ihr Wert stark sinkt und der Kredit dadurch nicht mehr ausreichend abgesichert ist. Mit dem Verkauf soll verhindert werden, dass der Kreditgeber einen Verlust macht. | |
| Stablecoin |
Stablecoin ist eine digitale Währung, deren Wert an eine staatliche Währung wie den Euro oder US-Dollar gebunden ist. Ein Stablecoin soll im Gegensatz zu vielen anderen Kryptowährungen im Wert möglichst stabil bleiben. |
|
| Fiat-Währung | Fiat-Währung bezeichnet staatliches Geld wie Euro oder US-Dollar, das von einer Regierung herausgegeben wird. |
Was ist ein Krypto-Kredit?
Ein Krypto-Kredit ist eine Kreditform, die über spezielle Online-Plattformen angeboten wird. Anders als bei einem klassischen Bankkredit steht hier nicht Ihre Bonität im Mittelpunkt, sondern der Wert Ihrer Kryptowährungen.
Besitzen Sie “digitale Werte” wie Bitcoin, können Sie diese als Sicherheit für einen Krypto-Kredit hinterlegen. Dafür erhalten Sie einen Geldbetrag, meist in Euro oder US-Dollar. Ihre Coins werden dabei nicht verkauft, sondern für die Dauer des Kredits gesperrt. Sie dienen als Sicherheit und werden im Fachjargon auch „Collateral“ genannt.
Auszahlung und Rückzahlung
Nach dem Hinterlegen der Kryptowährungen legt die Plattform fest, wie hoch der mögliche Kreditbetrag ist. Dieser hängt vom aktuellen Marktwert Ihrer Coins ab. In der Regel erhalten Sie nur einen Teil dieses Wertes als Darlehen.
Die Auszahlung erfolgt meist auf Ihr Bankkonto oder in eine Wallet. Die Laufzeit und die Konditionen unterscheiden sich je nach Anbieter und Plattform. Bei Krypto-Krediten gibt die Plattform feste Laufzeiten vor, oder der Kredit läuft ohne feste Frist, solange Ihre Coins als Sicherheit hinterlegt sind. Sie können meist jederzeit zurückzahlen, die Laufzeit und Konditionen legen jedoch die Anbieter fest.
Hinterlegen statt verkaufen
Die Kryptowährungen verbleiben technisch gesehen in Ihrer Wallet, werden jedoch von der Plattform blockiert. Während dieser Zeit können Sie nicht frei darüber verfügen. Solange Sie die vereinbarten Kreditraten zahlen, bleiben Ihre hinterlegten Coins unberührt. Erst wenn der Kredit vollständig von Ihnen zurückgezahlt wurde, werden die Coins wieder freigegeben und stehen Ihnen uneingeschränkt zur Verfügung.
So prüfen Sie den Marktwert von Coins
Kreditbetrag beim Krypto-Kredit: Was ist möglich?
Die Höhe eines Krypto-Kredits hängt vom aktuellen Marktwert Ihrer hinterlegten Kryptowährungen ab.
Entscheidend ist zusätzlich der sogenannte Beleihungssatz. Er legt fest, welcher Anteil des Marktwerts tatsächlich als Kredit ausgezahlt werden kann.
Üblich sind 30 bis zu 70 Prozent vom aktuellen Marktwert der hinterlegten Coins. Diese Spanne hat einen klaren Zweck: Risikomanagement. Plattformen berücksichtigen dabei, wie stark der Wert einer Kryptowährung schwanken kann. Je unberechenbarer der Kurs, desto niedriger fällt der Beleihungssatz aus. So bleibt ein Sicherheitspuffer bestehen.
Der unterschiedliche Beleihungssatz dient nicht der Vorsicht gegenüber den Kreditnehmern, sondern dem Schutz vor plötzlichen Wertverlusten der hinterlegten Kryptowährungen.
Merke:
- Marktwert → Wie hoch kann der Kredit maximal sein?
- Stabilität des Coins → Wie viel Prozent dieses Wertes dürfen beliehen werden?
- Fazit: Je stärker ein Coin im Wert schwanken kann, desto größer muss der Sicherheitspuffer sein.
Rechenformel: So wird der Maximalbetrag berechnet
Die Berechnung folgt grundsätzlich einer einfachen Formel:
Kreditbetrag = Marktwert der Coins × Beleihungssatz
Angenommen, Ihre hinterlegten Bitcoins haben einen aktuellen Marktwert von 10.000 Euro und die Plattform erlaubt einen Beleihungssatz von 60 Prozent. Dann ergibt sich folgende Rechnung:
Kreditbetrag = 10.000 € × 60 % = 6.000 €
Sie erhalten also maximal 6.000 Euro als Darlehen.
Beispielrechnung im Überblick
Für das folgende Beispiel gilt ein Beleihungswert von 60 Prozent. Je nach Plattform und Kryptowährung kann dieser Wert abweichen.
| Marktwert der Coins | Beleihungssatz | Möglicher Kreditbetrag |
|---|---|---|
| 1.000 € | 60 % | 600 € |
| 5.000 € | 60 % | 3.000 € |
| 10.000 € | 60 % | 6.000 € |
| 15.000 € | 60 % | 9.000 € |
| 20.000 € | 60 % | 12.000 € |
Wer legt den Beleihungssatz fest?
Der Beleihungssatz wird von der jeweiligen Plattform festgelegt, die den Krypto-Kredit anbietet. Dabei spielen unter anderem frühere Kursentwicklungen, Handelsvolumen und Marktschwankungen eine Rolle.
Einige Anbieter passen ihre Vorgaben regelmäßig an die aktuelle Marktlage an. Andere arbeiten mit klar definierten, unveränderlichen Vorgaben. Für Kreditnehmer bedeutet das: Je nach Plattform und Kryptowährung unterscheidet sich die Höhe des gewährten Kreditbetrags.
Wer bietet Krypto-Kredite an?
Krypto-Kredite werden in der Regel nicht von klassischen Banken oder Finanzdienstleistern vergeben, sondern von spezialisierten Plattformen, die Kryptowährungen als Sicherheit akzeptieren. Diese Anbieter lassen sich grundsätzlich in zwei Gruppen einteilen: zentral organisierte Plattformen und dezentrale Protokolle.
Zentral organisierte Plattformen (CeFi)
Zentral organisierte Anbieter betreiben eine eigene Plattform, legen Kreditbedingungen fest und übernehmen die technische Abwicklung. Dazu gehören unter anderem Nexo, YouHodler, Cropty oder Binance.
Bei diesen Anbietern erfolgt die Kreditvergabe über ein Benutzerkonto. Identitätsprüfungen sind in der Regel erforderlich. Der Beleihungssatz, die Zinshöhe und die Laufzeit werden von der Plattform festgelegt.
CeFi ist ideal für Menschen mit hohem Beratungsbedarf, die sich feste Rahmenbedingungen wünschen.
Dezentrale Plattformen (DeFi)
Daneben existieren dezentrale Kreditprotokolle wie Aave oder Compound. Hier läuft die Kreditvergabe automatisiert über Programme auf der Blockchain. Es gibt kein klassisches Unternehmen, das den Kredit prüft oder individuell entscheidet.
Als Nutzer tätigen Sie alles allein direkt über Ihre Wallet mit der Plattform des Anbieters. DeFi ist ideal für Menschen mit hohem Erfahrungslevel.
Wer beaufsichtigt Krypto-Kredit-Anbieter?
Online-Kredit und Krypto-Kredit im direkten Vergleich
Während bei einem Online-Kredit wie easyCredit Ihre persönliche finanzielle Situation (Bonität) geprüft wird, basiert der Krypto-Kredit auf dem Wert Ihrer hinterlegten Kryptowährungen. Das wirkt auf den ersten Blick einfacher, bringt aber andere Risiken mit sich.
Sicherheit und Risiko
Ein Online-Kredit wird in einem klar regulierten Rahmen vergeben. Die vereinbarte Rate bleibt über die Laufzeit gleich, unabhängig davon, wie sich Märkte entwickeln.
Bei einem Krypto-Kredit ist das anders: Fällt der Wert Ihrer hinterlegten Coins stark, kann der Anbieter zusätzliche Sicherheiten verlangen. Reicht das nicht aus, werden die Coins im Extremfall automatisch verkauft, um den Kredit abzusichern.
Planbarkeit der Rückzahlung
Bei einem klassischen Online-Kredit stehen Laufzeit, Zinssatz und Rate von Anfang an fest. Das schafft Planungssicherheit.
Beim Krypto-Kredit hängen zentrale Faktoren indirekt von der Entwicklung des Kryptomarktes ab. Zwar sind Zinsen und Laufzeit vereinbart, doch der Wert der Sicherheit kann sich täglich verändern.
Gegenüberstellung der wichtigsten Kriterien
Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen einem klassischen Kredit und einem Krypto-Kredit – von der Kreditprüfung bis zur Regulierung.
| Klassischer Kredit | Krypto-Kredit | |
|---|---|---|
| Bonitätsprüfung | Ja, Prüfung von Einkommen und Kreditwürdigkeit. | Nein, keine Bonitätsprüfung, Kryptowert dient als Sicherheit. |
| Auszahlungswährung | “Fiat-Währungen” also staatliches Geld wie Euro oder US-Dollar. | Euro, US-Dollar oder auch in Stablecoins (USDT, USDC), Kryptowährungen, die an den Euro oder US-Dollar gebunden sind. |
| Zinshöhe | Fest vereinbart, abhängig von Bonität und Laufzeit. | Fest oder variabel, abhängig von Plattform, Coin und Beleihungssatz. |
| Rückzahlung | In festen monatlichen Raten. | In flexiblen oder festen Raten. |
| Regulierung & Verbraucherschutz | Vollständig reguliert, klare gesetzliche Vorgaben. | Je nach Plattform unterschiedlich reguliert. |
| Zielgruppe | Breite Zielgruppe, die den Vorgaben der Kreditvergabe entspricht. | Menschen mit digitalem Vermögen, die sich mit Kryptowährungen auskennen und diese aktiv nutzen. |
Vorteile und Nachteile eines Krypto-Kredits
Ein Krypto-Kredit kann neue finanzielle Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig bringt diese Form der Finanzierung eigene Risiken mit sich.
Vorteile eines Krypto-Kredits
- Ein zentraler Vorteil kann darin bestehen, dass Kryptowährungen nicht verkauft werden müssen. Wer langfristig an steigende Kurse glaubt, kann seine Coins behalten und dennoch Liquidität erhalten.
- Hinzu kommt, dass die Kreditvergabe meist nicht von einer klassischen Bonitätsprüfung abhängt. Entscheidend ist der Marktwert der hinterlegten Kryptowährungen. Für Personen mit ausreichendem digitalen Vermögen kann das den Zugang erleichtern.
- Zudem erfolgt die Abwicklung häufig vollständig online. Antrag, Hinterlegung der Coins und Auszahlung können innerhalb kurzer Zeit erfolgen.
Nachteile eines Krypto-Kredits
- Der Wert der hinterlegten Kryptowährungen kann stark schwanken, die sogenannte Volatilität. Sinkt der Kurs deutlich, kann die Plattformn zusätzliche Sicherheiten verlangen oder Coins verkaufen, um den Kredit abzusichern.
- Ein weiterer Punkt ist die Regulierung. Nicht alle Plattformen unterliegen einer staatlichen Finanzaufsicht. Je nach Anbieter kann der Verbraucherschutz eingeschränkt sein.
- Außerdem setzt ein Krypto-Kredit technisches Verständnis voraus. Wer Wallets, Plattformregeln oder Gebührenstrukturen nicht genau kennt, trägt zusätzliche Risiken.
Persönliche Abwägung ist entscheidend
Ein Krypto-Kredit ist daher keine allgemeine Alternative zum klassischen Kredit, sondern eine spezielle Lösung für Personen mit Kryptowährungen und entsprechendem Risikobewusstsein.
Die zentrale Frage lautet: Wie wichtig ist Planungssicherheit und wie hoch ist die Bereitschaft, Marktschwankungen in Kauf zu nehmen?
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Krypto-Kredit
-
Brauche ich eine Bonitäts-Auskunft für einen Krypto-Kredit?
In der Regel nicht. Bei Anbietern von Krypto-Krediten steht nicht Ihre Bonität im Mittelpunkt, sondern der Marktwert Ihrer hinterlegten Kryptowährungen. Eine Identitätsprüfung ist jedoch meist erforderlich.
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Was passiert, wenn der Kurs meiner Coins stark fällt?
Sinkt der Marktwert Ihrer hinterlegten Kryptowährungen deutlich, kann die Plattform zusätzliche Sicherheiten verlangen. Erfolgt keine Nachzahlung, kann ein Teil der Coins automatisch verkauft werden, um den Kredit abzusichern.
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Bekomme ich den Krypto-Kredit in Euro oder in Kryptowährung?
Meist wird der Kredit in einer staatlichen Währung (Fiat) wie Euro oder US-Dollar ausgezahlt. Einige Plattformen nutzen auch digitale Währungen, die an klassische Währungen gebunden sind.
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Welche Laufzeiten sind bei einem Krypto-Kredit üblich?
Die Laufzeiten unterscheiden sich je nach Anbieter. Möglich sind kurze Laufzeiten von wenigen Wochen bis zu mehreren Jahren. Auch flexible Rückzahlungsmodelle kommen vor.
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Sind Krypto-Kredite in Österreich erlaubt?
Ja, sie sind grundsätzlich erlaubt. Allerdings unterliegen nicht alle Anbieter derselben Regulierung. In der EU gelten mit MiCAR (Markets in Crypto-Assets Regulation) und DAC8 neue Vorgaben für zentrale Plattformen.
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Was bedeutet „Liquidation“ bei einem Krypto-Kredit?
Liquidation bedeutet, dass die Plattform hinterlegte Coins verkauft, wenn deren Marktwert unter eine bestimmte Grenze fällt. Dadurch soll verhindert werden, dass der Kredit nicht mehr ausreichend abgesichert ist.
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Ist ein Krypto-Kredit eine Alternative zu einem klassischen Kredit?
Ein Krypto-Kredit kann für Personen mit Kryptowährungen eine zusätzliche Finanzierungsform sein. Wer jedoch Wert auf feste Raten, planbare Rückzahlung und einen regulierten Rahmen legt, findet diese Eigenschaften eher bei einem klassischen Kredit.
Wissenswertes rund um den fairen Credit
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